Danksagung

 

Mag. Brigitta Gruber und Mag. Christine Haiden danke ich für die gemeinsame Arbeit an der Entwicklung des IMPULS-Tests 2002 sowie für die eingebrachten Überlegungen, die Solidarität und die hilfreiche Rückenstärkung beim Übergang auf den IMPULS-Test|2 2012. Wir danken gemeinsam Dr. J. Prümper, dem federführenden Autor des KFZA, der in Abstimmung mit uns den Ausgangspunkt für den IMPULS-Test und seine weitere Entwicklung gelegt hatte.

 

Besonderen Dank gebührt auch der AUVA und den österreichischen Sozialpartnerorganisationen Arbeiterkammer, Industriellenvereinigung, Österreichischer Gewerkschaftsbund, Wirtschaftskammer Österreich, die den IMPULS-Test 10 Jahre lang ihren Zielgruppen zur Verfügung gestellt und seine Verbreitung gefördert haben. Dank möchten B. Gruber und C. Haiden auch allen FachkollegInnen, Organisationen, Firmen und Personen aussprechen, die den IMPULS-Test zwischen 2002 und 2012 in Österreich, Deutschland und der Schweiz für Praxis- oder Forschungszwecke intensiv genutzt haben.

 

Zur Verbreitung beigetragen haben auch Kooperationsprojekte zwischen der österreichischen AUVA, der Deutschen BAuA und der Schweizerischen SUVA, die den IMPULS-Test in eine gemeinsame Broschüre integriert und übersetzt haben. Das gleiche gilt auch für Übersetzungen und Aktivitäten, die im Rahmen von Projekten des ÖGB und der Arbeitsinspektion innerhalb und außerhalb Österreichs sowie auf EU-Ebene stattgefunden haben.

 

Zwischen 2006 und 2012 fanden eine Reihe von engagierten und umfangreichen Forschungsarbeiten statt, in deren Rahmen der IMPULS-Test Gegenstand von verschiedenen Studien war. Solche praxisbezogenen oder testtheoretischen Arbeiten wurden durchgeführt in Zusammenarbeit mit Mag. Johanna Leeb (erste testtheoretische Studie unter anderem zur Faktorenstruktur), Mag. Nicole van der Klaauw und Mag. Sergej Zimpel (betriebliche Längsschnittstudien zeigten u.a., dass sich die Wunsch-Werte vor und nach Intervention statisch verhielten) und Mag. Julia Steurer, die mit ihrer umfassenden Arbeit die testtheoretische Basis für eine Überarbeitung gelegt hat und vor allem erstmals die Gütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität bewertet und erste Arbeiten zur Eichung geleistet hat. Es zeigte sich hier auch, dass die 11-Faktorenstruktur einer Überarbeitung bedarf.

 

Der wissenschaftlich-testtheoretische Feinschliff des IMPULS-Test|2 sowie drei dicke Auswertungsberichte mit vielen Eichtabellen beruhen auf der der Arbeit von Thomas Scheck und Leonard Schünemann, die 2012 als testtheoretisches Doppel mit mir gearbeitet haben. Es wurden Optimierungen auf der Item- und Faktorenebene durchgeführt sowie das Verfahren geeicht. Insgesamt wurde damit die Messgenauigkeit auch wesentlich verbessert.

 

 

 

 

 

 

Auch derzeit finden weitere Sekundäranalysen auf Basis der bisher in den genannten Studien gewonnenen IMPULS-Test-Daten statt (Damla Koc, Björn Helfermann), die beispielsweise die Frage untersuchen, ob es systematische Unterschiede zwischen online und offline gewonnenen Daten gibt.

 

Aus den wissenschaftlichen Grundlagen ein funktionierendes Online-Verfahren zu machen, erforderte noch weiteren kognitiven Aufwand, um die zahlreichen inhaltliche und methodischen Hürden dabei zu meistern. Ideen dazu beigetragen haben eine Reihe von psychologischen FachkollegInnen. Insbesondere waren das: Thomas Scheck und Leonard Schünemann, Lic. phil. Margot Vanis und Lic. phil. Nicolas Burger aus der Schweiz, Dr. Gerd Wenninger aus Deutschland sowie Oliver Wana, Vanessa Feck, Viktoria Hepp, Franziska Knoop, Lina Altmayer, Thomas Geisler sowie die TeilnehmerInnen meiner Lehrveranstaltung an der Universität Wien im WS 2012/13.

 

Für praktische und methodische Testläufe haben sich insbesondere Gaby und Franz Kaida, Bernhard Time und Philipp Medwenitsch immer wieder engagiert.

 

Die technische und optische Umsetzung erfolgte durch Mag. Christoph Gschier und seine Firma IXSOL und einem Stab von Personen, die während der Entwicklung stets vor neue Herausforderungen und viele Änderungen gestellt wurden und sich trotzdem durchgebissen haben.

 

Meine ständige Mitarbeiterin Gloria Schaupp hat mit viel Geduld immer wieder Korrekturen geprüft, Änderungen überwacht und Tests durchgeführt sowie für meine moralische Stützung gesorgt, weil das Arbeitspensum stets viel größer war als meine Geduld.

 

Zuspruch und Unterstützung kam auch von vielen KollegInnen und FreundInnen aus dem fachlichen und privaten Umfeld, die mich gecoacht, beraten und mit Mut zugesprochen haben, wenn mir die damit verbundenen Schwierigkeiten gelegentlich über den Kopf wuchsen. Ich kann sie gar nicht alle nennen, bin ihnen aber allen sehr dankbar.

 

Für juristische Unterstützung bei vielfältigen Fragen und Problemen bin ich Dr. Alma Steger und Dr. Thomas Höhne sowie Mag. Arpad Gered in jeder Hinsicht sehr verbunden.

Ohne die betriebswirtschaftliche Beratung von Konrad Stuparits wüsste ich jetzt nicht so genau, wie hoch der investierte Aufwand für die Entwicklung des IMPULS-Test|2 gewesen ist.

 

 

- Mag. Martina Molnar
(Leitung IMPULS-Test|2 Entwicklung und GF der humanware GmbH)