Rechtssicherheit

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BAuA-Toolbox der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:

Der IMPULS-Test|2® ist in der BauA-Toolbox enthalten.

Der IMPULS-Test|2® erfüllt die rechtlichen und normativen (EN ISO 10075) Anforderungen wissenschaftlich qualitätsgesicherter Verfahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz:

Rechtliche Anforderungen

Der IMPULS-Test|2® entspricht den Anforderungen wissenschaftlich qualitätsgesicherter Verfahren gemäß EN ISO 10075. Damit gewährleisten wir Rechtssicherheit.

 

Externe Informationen zur fachlichen Qualität unseres Verfahrens sind beispielsweise hier zu finden:

Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation:

Der Nachweis zur Einhaltung der Hauptgütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität ist nur bei Anwendung vorgeschriebener mathematisch-statischer Regeln der Testkonstruktion möglich. Der IMPULS-Test|2® ist gemäß dieser wissenschaftlichen Regeln entwickelt worden. Ein Nachweis dafür ist die Veröffentlichung der Verfahrensbeschreibung im Datenbanksegment PSYNDEX-Tests - die größte deutschsprachige Sammlung testdiagnostischer Verfahren des Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation.

Veröffentlichung der Verfahrensbeschreibung im Datenbanksegment PSYNDEX-Tests

      Österreich

 

Die ASchG-Novelle im Januar 2013 konkretisiert die Erfordernisse der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen, die seit Inkrafttreten des ASchG 1995 gegolten haben, insbesondere in den §§ 2, 4 und 7. Mehr dazu auf der Website der Arbeitsinspektion www.arbeitsinspektion.gv.at (Zugriff: 26.02.2016).

Der Leitfaden für die Arbeitsinspektion zur Bewertung der Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen, der 2011 erstmals veröffentlicht wurde, ist im Zuge der ASchG-Novelle im August 2013 aktualisiert worden (Zugriff: 26.02.2016). Er dient einerseits der Kontrollbehörde als Leitfaden für ihr Vorgehen, andererseits auch den Organisationen und Unternehmen als Handlungsanleitung.

Prozess-Anforderungen werden im Leitfaden z.B. auf Seite 10 und an die Qualität von Verfahren auf den Seiten 15 bis 17 dargestellt.   

        Deutschland

 

Mit der Novelle des Arbeitsschutzgesetzes im September 2013 (insbesondere ArbSchG § 4 Abs. 1, § 5 Abs. 3, § 6 Abs. 1) sind nunmehr auch explizit psychische Belastungen benannt und in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen (Zugriff: 16.02.2016): http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/arbschg/gesamt.pdf

Die Leitlinie Beratung und Überwachung bei psychischer Belastung am Arbeitsplatz der GDA bietet Information zu Vorgehensweisen der für den Arbeitsschutz zuständigen Landesbehörden und der Unfallversicherungsträger für die Beratung und Überwachung der Betriebe (Zugriff: 29.1.2016).

 

Prozess-Anforderungen werden in der Leitlinie auf den Seiten 24 bis 26 und Qualitätsgrundsätze für Verfahren sind z.B. ab Seite 20 zu finden.

        Schweiz

 

In der Schweiz regelt den Umgang mit arbeitsbedingten Risiken – also auch psychosozialen Belastungen - das Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel (Arbeitsgesetz, ArG). Ergänzend gelten die Verordnungen 3 (ArGV 3) und 4 (ArGV 4) und die zugehörige Wegleitung. Sämtliche rechtlich relevante Regelungen der Schweiz sind auf der SECO-Website zu finden (Zugriff: 19.8.2016).

Information, Unterlagen und praktische Hilfestellungen zum Thema psychosoziale Risiken finden sich auf der SECO-Website: www.psyatwork.ch (Zugriff: 19.8.2016). Hier werden auch Broschüren angeboten, die Hilfe für die Praxis bieten: Psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz (2014) und Schutz vor Psychosozialen Risiken am Arbeitsplatz – Information für Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen (2015).